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Wingman
Gelöschter Benutzer
Re: Mal was exotisches...
von Wingman am 27.01.2012 14:35Deswegen ja auch "mutmaßlicher Grey". Wissen tue ich garnichts, solange ich ihm nicht die Hand schüttle. 
Re: Mal was exotisches...
von Achi am 27.01.2012 14:29Delfin Bewusstsein
Ganz ganz intressant.
Doch woher weisst du, dass du dort ein 'Grey' geviewt hast, wenn es sie denn gibt.
Wingman
Gelöschter Benutzer
Mal was exotisches...
von Wingman am 27.01.2012 12:57...obgleich "exotisch" im RV-Bereich ein ziemlich relatives Attribut ist. 
Ich habe beim durchsehen von zwei Sessions folgende interessante Ähnlichkeit festgestellt:
Volle Bildgröße
Bei der einen Sessions ging es darum, die kognitiven Fähigkeiten eines Delfins zu viewen. Bei der anderen sollen mutmaßlich Grey-Aliens im Target vorhanden gewesen sein. In letzterer Session kam es mir so vor, als sei ich im Bewußtsein von einem davon gewesen (die Personenbeschreibung könnte das auch vermuten lassen; grau, extrem dünn, schmaler Torso...). Aber das ist natürlich sehr spekulativ. Der mutmaßliche Grey (oder was auch immer) war übrigens ziemlich angeschlagen, oder hatte keine zugewiesene Aufgabe mehr, wie die ITs vermuten lassen.
Jedenfalls fielen mir in den Skizzen die Ähnlichkeiten zwischen dem Delfin-Bewußtsein und mutmaßlichem Grey auf. Bei menschlichen Bewußtseinstargets hatte ich diese "Förderband"-Strukturen bisher nicht, wohl aber ähnliche Komponenten, wo wohl irgendwelche "Energiepäckchen" auf schienenartigen Dingern befördert werden und in irgendwelchen Ecken oder Öffnungen verschwinden.
Aus eher channelinglastigen Bereichen hört man ja, das Greys und Delfine irgendwie verwandt sein sollen. Aber dort bin ich, aufgrund der extrem filternden Natur von Channelings, immer ziemlich skeptisch.
Hattet ihr schonmal so eine Skizzen-Symbolik beim Viewen von Bewußtsein?
Pere_du_Nord
Gelöschter Benutzer
Re: Abfärben von Zielorten auf den Viewer
von Pere_du_Nord am 26.01.2012 09:54Trotz meines hohen Alters
benutze ich skype u.ä., wie du nachschauen kannst.
Mir begegnen immer mehr Leute, die es ausdrücklich zu anstrengend finden, lange Forenbeiträge zu lesen. Die auch bald nicht mehr posten.Vielleicht liegt es an der online-Situation. Mir gehts genau so. Und es ist immer wieder so, dass die wenigen, die posten und auch lang posten, hoffen, andere würden das auch so sehn wie sie. Fakt ist aber, dass Foren generell an der Abwesenheit der meisten Mitglieder leiden.
Noch mühsamer ist es, sich durch lange, meinungsgefärbte Threads zu arbeiten und herauszufinden, worin der generalisierbare Kern aller Aussagen besteht, wenn man feststellt, dass nur eine kleine, freiwillige, mitteilsame Auswahl von Personen sich da meldet.
Die Freiheit des Netzes ist wunderbar, die Nutzung verlangt aber 24-Stunden-Dauerwachsamkeit am Schirm. Da stoßen biologische Systeme mit komplexem sozialem Hintergrund (Menschen mit Arbeit, Familie und physikalischen Freunden) an echte Grenzen.
Das habe ich über den Zeitraum von vier Foren, die du, Karsten, glaube ich, auch alle kennst, erfahren müssen. Aber meine eigene soziale Umgebung hat mir bei dieser Einsicht geholfen.
Ansonsten gibt es ohnehin viel zu tun:
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,809657,00.html
Re: Abfärben von Zielorten auf den Viewer
von Karsten am 25.01.2012 20:04Ein Forum ist ja auch kein Chat, sondern genau für solche langen Beiträge verfaßt. 
Zum chatten besser Skype oder ICQ verwenden.
Remote Viewing Projekte - Letztes Update: 17. Januar 2012
Pere_du_Nord
Gelöschter Benutzer
Re: Abfärben von Zielorten auf den Viewer
von Pere_du_Nord am 25.01.2012 10:29Also rein statistisch kann man sagen, dass jeder dritte oder vierte Trainee in der Ausbildung körperliches Feedback zeigt. Kommt immer drauf an, was sein Verhältnis zum Target war. Wobei zu bemerken ist, dass Trainingstargets generell entschäft sind. Allerdings ist es so, dass man von keinem Target vorher sagen kann, ob es etwas in dem Viewer auslöst.
Ungefähr 10% der Trainees zeigen heftigere Reaktionen bis hin zu Situationen, in denen sich der Reiz-Reaktionskreis komplett schließt und die Person nicht mehr allein die Session beenden kann. Es kann sogar zu Situationen kommen, die nur noch physikalisch gelöst werden können, weshalb ich persönlich keine Ausbildungen über skype mache.
Natürlich gibt es darüber auch Videoaufzeichnungen, ich erinnere nur an "Erkenntnisse aus dem Unsichtbaren", den Film, den wir 1998 schon produziert haben. (Utes Mars-Session) Damals gab es leider noch keine Herausführungstechniken. (Ich gebe zu, dass mich dieser Vorfall angehalten hat, mich darum zu kümmern)
Oberhalb der Stufe 4 wird es komplizierter. Einflüsse müssen sich nicht mehr unbedingt in der Session äußern, sondern stoßen den Leuten erst später auf. Sie haben sich fremde Inhalte in ihr Gedächtnis hereingeladen, die nicht unbedingt als fremd deklariert sind. Man kann einiges tun, aber sicher ist man in dieser Angelegenheit nie.
Generell bleiben bei Remote Viewing kaum Leute, die solche Erlebnisse in starker Form hatten. Offenbar möchten sie die nicht wiederholen. Meist handelte es sich um sehr sensitive Leute, die man erheblich mehr coachen müsste, als es die normalen Seminarzeiten zulassen. Das generell mal. Die werden auch hier nicht posten.
Rermote Viewing ist eine Technik, die meiner Erfahrung nach wirklich jeden zum "Hellsehen" bringt und die "Erfolge", so wie Kai sie beschreibt, hängen sehr stark von dem Ausmaß der Beschäftigung damit, also, wenn man so will, dem "Üben" ab.
Selbstverständlich bietet das Üben die Möglichkeit, sich an Problemsituationen zu gewöhnen, und wenn man nicht so sehr sensitiv ist, hat man mit den vielen Sessions, die man, zumal solo trainiernd, machen muss, genügend Zeit, diese "Hornhaut" zu entwickeln.
Wie schon angedeutet, das ist einer der Gründe, warum es so wenig "gute" Viewer gibt. Die "Sensitiven" kriegen Angst, weil es so heftig funktioniert, die wenig sensitiven müssen eine Weile dabei bleiben, um die inzwischen reichlich vorhandenen "Supersessions" zu erreichen. Zum Beispiel müssen sie sich bis Stufe 6 vorarbeiten. Das lästt auch das Interesse erlahmen. Deshalb bleiben generell wenig in Foren und auch sonst aktiv.
Wir machen auch viel Targets von Auftraggebern oder andere Realwelt-Geschichten, in denen Extremsituationen schon vorkommen können. Diese Projekte führen dann sogar zu Feedback-Reaktionen beim Monitor. Einen Bericht darüber gibts im neuen Barbuch. Sowas sprengt ein Forum. Mein Beitrag hier ist ohnehin schon wieder viel zu lang für einen Chat. Tut mir leid, aber mit so ein paar dürren Worten kann ich der Sache einfach nicht gerecht werden, da fühle ich mich überfordert.
Re: Abfärben von Zielorten auf den Viewer
von Karsten am 23.01.2012 22:49Ich erinnere mich an ein Video, wo Howie ein Target bearbeitete und seine Zeichnung hinterher 1:1 wie das Foto aussah. Ich weiß nicht was ihr da gemacht habt und wie das funktioniert, aber das habe ich selbst bei Ingo Swann so noch nicht gesehen.
Erst Du mit hammerguten Sessionergebnissen und dann der Howie, der alles übertrifft. Ich würde ihn gern mal live in Aktion erleben, weil ich gestehen muß: Ich glaubs nicht!
Das widerspricht bisher allem, was ich von RVern zu Gesicht bekam, inklusive Millitärviewern aus den USA. Man hat zwar gesehen, daß Du den Viewer leicht beeinflusst hast als Monitor, aber nicht so sehr, daß er hätte eine 1:1 Zeichnung machen können.
Zu den Erlebnissen hier:
Bei Dir scheint sich sowas zu häufen. Hast Du Dich noch nie gefragt, wieso Dir und Howie sowas passiert und anderen nicht? Du bringst eine Scheibe zum platzen und er bekommt Schnupfen...!?
Auf alle Fälle interessant zu lesen. Danke für Deine Beiträge! 
PS: Das Howie Schnupfen bekommen hat glaub ich Dir. Nur um Mißverständnissen vorzubeugen.
Remote Viewing Projekte - Letztes Update: 17. Januar 2012
Abfärben von Zielorten auf den Viewer
von Kai am 23.01.2012 20:02Aufgrund einer Diskussion in einem anderen Thread fallen mir gerade drei Sitzungs-Erlebnisse ein, bei denen das Zielgebiet auf den Viewer einwirkte. Es paßt irgendwie zum Bereich, das der Geist körperliche Symptome reproduzieren kann, die sonst eher nur durch Einwirkung von Außen entstehen können. Dabei geht es jetzt nicht um distanzierte Eindrücke beim Viewen, wie zb "ich spüre eine große Geschwindigkeit" - oder andere Beschreibungen aus der normalen Distanz des Viewens - sondern darum, das Eigenschaften des Ziels körperlich direkt erfahrbar waren.
Platz 3: Der Looping und die Spinne
Diese zwei Sitzungen von mir teilen sich zusammen den dritten Platz. Einmal hatte ich einen Looping als Target bekommen, bei der meine Signallinie nur aus...einem Looping bestand, den ich immer wieder mit dem Stift abfahren "musste". Mir ist dabei richtig übel geworden, also wirklich ganz übel, so das ich Aufstoßen musste. Ich brach ab und mir war noch einige Minuten schwindelig. Ich muss nochmal die Protokoll-Seite raussuchen, aber ich glaube, als Eindruck notierte ich am Rand nur "Kotz".
Bei der Spinne (sie hing an ihrem Faden überkopf vor ihrem Netz) hatte ich das Gefühl andauernden Bungee-Springens - und auch hier wurde mir sehr schwindelig und wirklich sehr übel. Bei beiden war das Gefühl so, als hätte ich es wirklich körperlich erlebt - und ich hasse Achterbahnfahren mit Looping. Höhenangst habe ich außerdem.
Platz 2: Weltraumstrahlung
Meinen Lieblings-Viewer Howie schickte ich ins Weltall zu einem Astronauten. Dort gab es einen Moment, wo er - der eigenen Aussage nach - extremer Strahlung ausgesetzt war, die er im Körper sehr unangenehm spürte und auf der Zunge zusätzlich als "elekrtischen Kribbeln" verspürte. Danach hatte er während der Sitzung rote Flechten auf der Wange und der Stirn. Die aber in einigen Minuten wieder verschwunden waren. Das kam nur ein mal vor, bei späteren Weltraum-Targets hatte er das nicht mehr. Auch andere Viewer im All hatten das nicht erlebt (..nach "Scheine im Weltall" - nun "Viewer im Weltall"). Lustig war seine Reaktion auf den Geruch im Astronautenanzug (jetzt mal keine körperliche Reaktion, sondern nur distanziert kommentiert): "Das stinkt nach Schweiß und wie rein-gepißt"
Platz 1: Der Schnupfen
Mein absoluter Liebling - und ich ärgere mich, das wir keine Kamera dabei hatten. Während die anderen Effekte vielleicht auch mit Streß oder anderen Faktoren erklärt werden könnten, ist dies wirklich ein schöner Moment gewesen. Howie hatte als Target den Mount Everest - und bekam (noch vor Stufe 3) mitten in der Sitzung einen Schnupfen. Seine Nase schwoll zu (er redete nasal), er schniefte und tropfte und sagte noch "Ich krieg einen Schnupfen, was ist das denn, mir ist unangenehm erkältet..." . Dieser Schnupfen ging nach einigen Minuten wieder weg - und Howie hatte keinerlei Anzeichen mehr einer Erkältung: Die Nase wieder frei, kein Schniefen mehr, kein verschnupftes Reden. Er traf den Mt. Everest voll aus Perspektive des Fotos und fand seine Reaktion nur logisch: "Ich hätte einfach nicht im T-Shirt dort raufgehen sollen."
Spätere Targets in der Antarktis oder in der Tiefsee hatten keine Effekte mehr auf Howie.
Keine dieser Sitzungen hatte "sichtbare" Langzeitfolgen, blieben auf einige Minuten beschränkt.
Re: Geknallt
von Kai am 27.12.2011 19:54Es war ein Zustand. Ich habe auch einfach mal nur an die Wand gestarrt oder auf dem weißen Papier innegehalten. Also nicht konstant geschrieben. Es war ja präsent in der Hand zu spüren und ich versuchte mich mit dem Fragen zum "korrekten Zeichnen" im Slot zu halten. D.h. ich habe auch nur diese ca. 12 Seiten gezeichnet, worauf dann meist auch nur der Auto Union enthalten war. Der Zustand hielt sich lange - ich bin also nicht mal eben "zur Tanke" gegangen oder so, sondern döste, trieb, malte, döste, trieb, malte, döste - immer jedoch die Frage nach dem Wesentlichen des Targets aufrecht erhaltend. Ich konnte es mir nicht erklären, warum ich immer diesen "scheiß Wagen" auf dem Zettel hatte. Dieses "Dauer-Schwebe-Dösen-Malen-Schweben" (mit einem "Ziel" oder "Anliegen") konnte ich tatsächlich immer über Stunden halten. Es war dann in diesem Prozeß auch keine Konzentrations"übung" in dem Sinne mehr, sondern ein Schwebezustand, der sehr "kraftvoll" war - aber nicht blöde abdriftend, sondern sehr bewußt und fokusiert. Der Zustand hielt sich einfach; es war keine Frage des Konzentrierens, sondern des "fallen lassens". Bei mir zumindest. Aus diesem Zustand entstanden ja dann die kleinen Randphänomene.
Re: Ed Dames im ExoMagazin 6/2011
von Kai am 27.12.2011 19:40Ah..alles klar. Ich denke, das die telephatischen Überlagerungen nicht zu steuern sind; der Einfluß verhält sich zeiträumlich unabhängig. Auch unabhängig von Team oder Solo. Eine Art organische Größe.

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