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Re: 2012/Obama
von Karsten am 22.09.2012 03:16Ich hab sowas auf meinem Blog stehen... und auch, dass er ein Kind bekommt (also seine Frau
). Ich glaub aber nicht, dass das mit dem Kind noch so korrekt ist. Mit der zweiten Amtszeit bin ich mir aber sicherer, wobei die Session noch aus einer Zeit stammte, in der wir mit monitoren und viewen relativ am Anfang standen und das hat Auswirkungen auf die Ergebnisse.
Bis jetzt gabs dazu von mir nix neues. Also ohne Gewähr.
Remote Viewing Projekte - Letztes Update: 17. Januar 2012
2012/Obama
von Andreas am 18.09.2012 14:16Hallo,
das Jahr 2012 war ja nun bisher (wie angekündigt) ein eher ruhiges Jahr.Trotzdem gibt es ein paar Gewitterwolken am Himmel.
Ich kann mich vage daran erinnern, das von einem RVer für Obama eine zweite Amtszeit angekündigt wurde.Weiss jemand ,ob das noch aktuell ist ?
Grüße
Andreas
Wingman
Gelöschter Benutzer
Re: Ocean-X (Ostsee-Anomalie)
von Wingman am 09.09.2012 16:05Nur was nützt es, wenn man mit der mutmaßlichen Qualität nur Autos und Schilder viewt? Nochmal: Es ist ja schön, wenn man so klare Treffer hat und die "Linse" soweit aufkriegt (obwohl ich die meisten davon immer noch für AUL-Treffer a'la S3 halte). Aber was bringt es, wenn man keine interessanten Projekte damit macht, die von Community-Interesse sein könnten, und gar zum mitmachen anregen?
Ansonsten zieht es nur die Motivation raus (habe dazu schon diverse Rückmeldungen erhalten), weil zwischen den Zeilen steht "Ihr könnt das sowieso nicht gut genug, also geb gleich auf!". Ich denke, das kann auch nicht in Boris' Sinne für diese Community sein. Also, als Begeisterer für Neulinge eignet sich Kai's Art leider nicht (eher als Abschrecker)...
Noch ein schönes Beispiel für einen AUL-Treffer, der sich erst durch eine Loslösung vom AUL wieder in passendere Gefilde bewegte:
Re: Ocean-X (Ostsee-Anomalie)
von Karsten am 08.09.2012 14:20Da muß ich Dir, lieber Kai, mal wieder zustimmen. Und zwar in all Deinen Punkten. Leider. Denn das artet ja langsam aus hier.

Das das Sonarbild nur der Startpunkt ist, sollte klar sein. Von da ab gehts dann weiter. Aber hier trennt sich dann die qualitative Streu der Viewer (Erfahrung). Da kannst Du als Monitor dann den Arsch aus der Hose reißen und Retasken, die Nieten bleiben und das Blubbern des Trichters auch. Es ist dann schon wichtig als Monitor zu erfahren, ob der Viewer sich nun "physikalisch" vor Ort befindet oder in irgendwelchen anderen Sphären festhängt. Das hat dann Einfluss auf das Ergebnis.
Für effektive Ergebnisse reicht eine Session (selbst mit Monitor) bei so etwas nicht aus. Damit meine ich, weiterführende Sessions sind nötig. Nicht fünf Leute auf dasselbe ansetzen. Zumal gleiche Beschreibungen kein garant auf korrekte Ergebnisse ist. Besser ist es anzunehmen, sofern plausible Daten vorliegen, dass der Viewer "da war", andere Viewer sozusagen den Rest beschreiben zu lassen und dieser weiterzuführen. Man hätte in diesem Fall fünf verschiedene Taskings anwenden können und so die Umgebung weiter ausbauen. Das wäre jetzt mein Verbrsserungsvorschlag, das einfach mal auszuprobieren und zu gucken, was dabei rauskommt.
Remote Viewing Projekte - Letztes Update: 17. Januar 2012
Re: Ocean-X (Ostsee-Anomalie)
von Kai am 03.09.2012 20:22Nein, es lief nicht immer alles glatt. Wie denn auch, es kann zuviel reinspielen.
Ja, RV muss auch Spaß machen. Das wir hier nur ein spannendes Spaßprojekt besprechen und ich jetzt eine handvoll Sitzungen nicht überbewerten soll, ist klar. Aber meine Arbeitsauffassung ist eben anders und ich wende das dann auch auf solche Projekte an. Das Problem ist hier vielleicht, das ich ON TARGET anders definiere. Nämlich dann, wenn der Viewer herausgearbeitet und positioniert erkennbar letztendlich am Target ist (und andere Einflüsse, wie das Sonar, abgetrennt sind): On Target. Davor ist der Viewer für mich höchstens im Raum des Targets.
Ich gebe Dir Recht auf Basis einer Look & Feel Analyse. Dann könnte man feststellen, das wahrscheinlich der Sonar-Vorgang (und seine Technik) mit einer Vermischung der vorkommenden Energie und den "Anspannungen" der Foscher als Vermengung in der Sitzung zu erkennen ist. Die 4. Sitzung ist da schon näher dran, aber man kann für eine Analyse nicht einfach nur zu Grunde legen, das RV sowieso immer trifft und die nun gewonnen Daten uns etwas über das Ziel erzählen.
Sicher trifft RV sehr häufig den Raum des Targets und liefert eine vermengte Rückkopplung mit allerlei Vorkommnissen, erst recht wenn in lebensfeindlichen Umgebungen Technik eingesetzt wird. Aber daraus würde ich per se kein On-Target machen, eher einen Startpunkt, ab dem der Monitor dann die Sache arritieren muss.
So stellt sich nur die Frage: Was willste mit dem Ergebnis erreichen? Gefühlt sagt es mir: OK, war irgendwie da. Faktisch sehe ich da zu wenig, zu diffus. Für meine Definition des On Targets hat da nicht viel stattgefunden.
Als Spaßprojekt: Ja gerne. Kein Problem. Als Forschungsprojekt: Nein, daraus kann ich nichts über das Target ziehen, zumal ich nichtmal genau sehe WAS da überhaupt geviewt worden ist. Eine Kugel? Wo ist die denn? Ein Hohlraum, ein Trichter? Wo? OK, Meeresgrund. Ja gut. Kann ja jeder behaupten. Hm. Und dann?
On Target ist, wenn ich das Ding irgendwie in Form und Lokalisierung und Umgebung konkret beschriftet und skizziert hätte, gerne mit Positionierungen usw, per Monitoring den Viewer zum Objekt herausgearbeitet ... da sind ja 1000 Sachen möglich. Man muss eben alles versuchen, stets das Beste herauszuholen.
Dann sind die erreichten Daten auch so, das ich nicht gefühlt Analysieren müsste, in dem ich sage, "nunja hier wohl das Sonar, dort die Erwartungen, dahinten Energie...tja seltsam, wohl fremdartig" usw usf. Eine faktische Analyse muss ich nicht herbeiführen, die lesen ich ab und ziehe daraus ein Fazit. Ansonsten führe ich ein Indizienprozeß. Das Problem in der Analyse ist immer das Wort "Wahrscheinlich". Das will ich aber nicht anwenden, die Sitzung muss es mir erzählen. Gerne im Kontext mit anderen Sitzungen, die sich auf verschiedenen Ebenen ergänzen. Das erwarte ich vom RV. Diese Einstellung hat mir als Solo am Anfang allerdings auch heftige Kopfschmerzen bereitet: Wage hat man fast alles getroffen, PRÄZISE aber eben nicht. Das hat dann 1000 verschiedene Faktoren, die da zusammenkommen können.
Das ist am Ende sicherlich nur eine Arbeitsphilosophie. Ich meine das ja nicht böse. Für mich aber ist das einfach zu dünne.
Zu diffus, zuviele Beschreibungen, die ich aus anderen Sitzungen dieser Art kenne und die einfach nicht vorzufinden sind. Objekte liegen eben öfter auf dem Boden. Spannend wäre, wenn noch dazu käme, was darüber stattfindet.
Wenn eine Gruppe von Leuten sich öfter mit solchen Dingen und Sitzungen befasst (das mag Wingman selber beurteilen), dann ist der Sprung zu einem AUL "Ostsee-Anomalie" nur noch gering. 
Auf Dauer für mich das Projekt faktisch unbefriedigend. Meine Antwort an Deine Frage Karsten: Eben in höherer Qualität
Also meinetwegen mit Positionierungsskizzen, dem Schiff in der Nähe, das Ding in seiner wagen Kontur von oben, auch gerne Sonartechniker die ins Gerät sehen, das Ding unten...Wasseroberfläche drüber usw ... Aber keine Kugel mit Nieten dran.
Re: Ocean-X (Ostsee-Anomalie)
von Karsten am 03.09.2012 00:00Dem möchte ich entschieden widersprechen: Mir war es bisher ausnahmslos möglich bei der Analyse zu erkennen, ob das Ergebnis mit dem Ziel übereinstimmt oder ob es beim Tasking etc. zu Fehlern kam ("man hat gedacht, es wäre das richtige Target, aber stellt sich raus, es war ein anderes" oder andere derartige Fehler). Als erfahrener RVer sollte Dir zumindest dies ein paar mal aufgefallen sein. Oder verlief bisher immer alles glatt?

Das finde ich das fazinierende an RV:
Es funktioniert selbst dann, wenn der Viewer ein Vollhonk ist und kaum Erfahrung anzubieten hat. Das die Ergebnisse dann nicht viele Details enthalten, ist wieder eine andere Frage. Da braucht es definitiv keinen Barnumeffekt, um das erkennen zu können.
Fotos trifft man auch immer - meine These ist, man trifft sowieso immer - aber hier wird man wieder auf den Boden der Analysefähigkeit zurückgeworfen: Die Detailgenauigkeit läßt zu wünschen übrig, Elemente werden schief wiedergegeben und verfälscht durch ungenaue/falsche Eindrücke. Das geht bei Real-World Targets leichter, diese Ungenauigkeiten wegzuanalysieren - und kommt dann zu mitunter falschen Schlüssen.
Da sprichst Du etwas wahres an: Mit diversen Bewegungsaufforderungen kann man die Elemente in der Session auseinanderpflücken und ihrem Ursprung zuordnen. Ist hier nicht gemacht worden - korrekt.
Die Frage konkret an Dich Kai: Welche Qualität muß eine Session haben, damit Du sie als "getroffen" einstufst? Und zwar mal an diesem konkreten Beispiel mit der Sonar-Unterwasseraufnahme? Ich gebe zu, einige Sessions hier sind etwas diffus.
Allerdings gilt hier zu bedenken: Du kannst 8 Jahre und ich 7 Jahre RV-Erfahrung anbieten. Die Beteiligten Viewer aber nicht. Sollte man nicht dabei etwas "nachgiebiger" sein? Das sind normalerweise Details, die sich erst nach Jahren RV richtig herauskristallisieren. Ich bin sowieso froh, dass überhaupt etwas veröffentlicht wird und das ist m.E. WICHTIG, denn RV soll eben auch Spaß machen.
@Wingman:
Wo wir gerad bei "meiner ist länger" sind (
):Ich habe hier neun breite Ordner voll mit Sessions, wobei über 70% davon beidseitig beschrieben wurden (ich verschwende doch kein Papier). So langsam muß ich anbauen oder mir ein Archiv im Keller einrichten.
Remote Viewing Projekte - Letztes Update: 17. Januar 2012
Re: Ocean-X (Ostsee-Anomalie)
von Kai am 02.09.2012 19:12Das quält mich nicht, es steigert nur mein Interesse 
Interessant empfinde ich immer die stringente Annahme zu solchen Sitzungen, das ihr generierter Inhalt a) dem Target zuzuordnen ist (ohne erkennbare Übereinstimmung, obwohl es möglich wäre, diese zu erlangen) und b) das zu keinem Zeitpunkt in der Analyse angenommen wird, das eine Mischung aus (wie hier zB) verschiedenen Quellen zustande gekommen ist. Nämlich zB die Erwartungen des Foschungsteams, die Sonartechnik, Tauchroboter, verschiedene Anhaftungen, sowie Einstreuungen durch den Tasker. Fazit ist ein Barnum Effekt des Analysten, der dann genau das vorfindet, was er tendenziell erwartet. Am Ende ist es nämlich so, das diese Art von Sitzungen quasi beliebig austauschbar sind: Es findet in keiner Sitzungen eine konkrete Übereinstimmung mit dem Ausgangsziel statt, dH ich kann diese Ostsee-Sitzungen auch ans Mars-Target heften und umgekehrt; vom Prinzip generieren beide Targets quasi den gleichen schwammigen Inhalt. Der einzige Grund für die Annahme eines On Targets ist, das man davon ausgeht, solche Targets eigentlich immer zu treffen - während es bei den Fotos dann doch eher harpert.
Das diese Targets spannend sind, ist auch für mich nicht von der Hand zu weisen. Die Herangehensweise ist aber immer eher .... äh .... organisch. Also: Man erkennt nichtmal die Möglichkeit, das solche Sitzungen aus derart mannigfachen, starken Ebenen beeinflusst werden, das man nichteinmal den Versuch unternimmt, per Bewegungsübung Dinge abzuspalten und den Viewer als Beobachter zu positionieren, also ihn aus der Teilnahme am Ziel herauszuführen, um so nach und nach die Vermischungen aus anderen Quellen aufzutrennen. Nur dann dauert das mal eben 2 Stunden und nicht mehr 40 Minuten. Und ich halte es für problematisch es über Skype zu machen. Als Monitor beobachte ich lieber die Interaktion des Viewers auf Anweisung, Körpersprache und Hand - Schreiben - Zusammenspiel.
Ich bin da nicht übermäßig kritisch, ich frage mich nur, woran so mancher die Beurteilung seiner Sitzungen festmacht. Als Analyst ist es doch eigentlich immer so: Wenn ich keine wirkliche Übereinstimmung mit dem Ausgangstarget in der Sitzung finde (und das ist bitte nicht "Wasser" oder "Kreisrund" ... das sind Standarts, die in etlichen Sitzungen auftauchen, auch da, wo es kein Wasser und Kreise zu sehen gibt), dann muss ich davon ausgehen - bei aller Liebe - dass das Target nicht getroffen worden ist. Ansonsten stellt sich mir die Frage: An welchen Kritieren mache ich eigentlich meine Forschungen, Fazits und Präsentationen fest?
Das Traumbilder in Sitzungen wiederholbar zu viewen sind, kenne ich aus meinen 8 Jahren RV. Zu dem Thema habe ich mehrere 100 Sitzungen.
Die Frage ist nur: Welche Seite möchte man lesen? Es gibt zB etliche Sitzungen, wo den Pyramiden auch "Energiestrahlungen" usw usf angedichtet worden ist. Also alles das, was man so aus den modernen Mythen kennt. Nun habe ich hier einen Stapel Sitzungen auf die Pyramiden, wo wirklich jede aussagt, dass die Pyramiden rein gar nichts mit Energie zu tun haben, sondern mit Machtdarstellungen, Politik und Status. Was ja - im beeinflussten, unaufgetrennten (und ohne Bewegungsübungen vollzogenen) Viewstatus auch "sonderbare Energie" wäre. Habe ich jetzt mit meinem Glauben die Sitzungen "runtergestrahlt" und als Fazit den Pyramiden jeden "übersinnlichen Status" genommen? Oder haben wir sie korrekt geviewt und die anderen waren verstrahlt?
Manchmal frage ich mich, ob die Außendarstellung im RV nicht ziemlich oft auf merkwürdig inkomplette Sitzungen zurückzuführen ist - wobei natürlich ... wie immer im Leben ... auch "schlechte Tage" und Tagesform permanent mit Reinspielen können.
Wingman
Gelöschter Benutzer
Re: Ocean-X (Ostsee-Anomalie)
von Wingman am 02.09.2012 17:01Ich habe auch schon fast zwei dicke Ordner voll, aber nur interessante Sessions (Projekte, Experimente etc...). Kalibrierungs-Sessions, Sportwetten und ähnliches liegen irgendwo in einer großen Schublade rum.
Ja, wir könnten gerade durchaus noch einen erfahrenen Viewer gebrauchen (viele sind momentan indispuniert, und wir haben ein spannendes Projekt). Komm mal in Skype online und schreib mich an. Dann schicke und erläutere ich dir auch die merkwürdige Session *g*.
Re: Ocean-X (Ostsee-Anomalie)
von Karsten am 02.09.2012 14:48So etwa 10% bzw. ca. 100 Sessions wurden gemonitort (davon 80% live, rest per skype). Hab sie alle hier komplett in Ordnern und durchnummeriert. Ordnung muss sein. :-D
Die Session interessiert mich auf jedenfall. 
Remote Viewing Projekte - Letztes Update: 17. Januar 2012
Wingman
Gelöschter Benutzer
Re: Ocean-X (Ostsee-Anomalie)
von Wingman am 02.09.2012 01:43Ja, die Ergebnisse sind unschlüssig. Es gibt ja noch eine Session von mir drauf, die allerdings auf den Ursprung des Objekts ging, nicht auf den aktuellen Zustand. Und die ist so seltsam, das ich sie nichtmal hier aufbereiten möchte (würde ja eh nur Kai quälen *g*). Kann ich dir aber gerne mal per Skype schicken.
>900 Sessions? Respekt, und das meist Solo. Ausdauer hast du auf jeden Fall! ;)
Bei mir dürfte bald die 300'er-Marke überschritten sein (davon ca. 40% Solo).


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