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Kai

57, Männlich

Remote Viewer

RV-Lehrender

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Re: Abfärben von Zielorten auf den Viewer

von Kai am 05.02.2012 16:15

@ Karsten: Ein klares Jain. Das hat sich aber so nebenher bei Tischgesprächen ergeben, das wir in Flug geraten sind. Wir haben dann  - im weitesten Sinne - über die "Herkunft von Sprachen" geviewt, über Dinge, die im Geiste des Menschen jenseits des Bewußten auftreten "können". Über Verbindungen, Situationen von Menschen aus Sicht einer anderen Ebene. Wir haben Flüge gemacht darüber, wie Dinge aus der "einen Zeit" in die "gespreitzte Zeit" geraten und zu merkwürdigen Bewegungen/Begegnungen im Leben führen.  Solche Geschichten eben. Gespräche über Licht, Spins, Langwelligkeiten - also einer Art "nicht-sichtbare" Physik/Mathematik, die sich im Geiste (durch "Konzentration") freisetzt und für "Verbindungen" sorgt, bzw. "Verbindungswünsche" über die Zeit hinweg aufbaut. Das läuft meist so, das ich "höre" und teilweise komischen Kram rede oder Dinge benenne, die mir völlig fremd sind - und Howie übersetzt das Gehörte zurück in eine weltliche Physik, bzw. benennt dann das, was ich gesagt habe. Wir geraten oft in die Physik - das hat zwar alles keinen praktischen Nutzen und nur wenig Erkenntnis, hat aber einen goßen Unterhaltungswert für uns. Ich beginne zB bei einem Begriff aus der "Kabbala", gerate in Flug, lande bei der Beziehung zwischen Mensch und Zeiträumlichkeit, rede dann zB aus Sicht der Kabbala über die Wirkungsweise des Lichts, das dann eine überraschende Begegnung im Leben herbeiführt - und Howie hört zu und erklärt dann zB, das ich gerade etwas über die Spins in der Quantentheorie und "Cern" geredet habe und erklärt mir dann Wort für Wort, wie mein "kabbalistischer Bericht" mit der "weltlichen Physik" einhergeht. Der View ist dann im weisteten Sinne, das ich einen physikalischen Vorgang/Theorie beschreibe, ohne das ich je davon gehört hätte.  Bevor Du denkst, das ich eine spirituelle Klatsche habe und wir das nur so machen - falsch. Das ergibt sich alles so. Wir nehmen das dann hin und verifizieren später evtl. unser Gespräch, ob wir nun zB gefrontloaded waren usw usf. Wir urteilen nicht, wenn es beginnt, wir ziehen es einfach durch - und danach wars gut oder nicht; mehr ergibt sich da nicht für uns.

Ich versuche der Sache keine Bewertung zu geben, ich lasse mich nur gerne überraschen. Mag es dafür auch verschiedene Erklärungen geben - für mich ist es noch immer "spannend", wenn ich so in "freien Flügen" dasitze, versuche "meine" (oder eine andere) Situation aus Sicht der "einen Zeit" zu betrachten - und dann Wörter höre, die ich nicht kenne und dann versuche, ihre Schreibweise zu erfassen (meist auch mit kleinen Zeichnungen). Ich gehe dann davon aus, das diese Wörter den Rahmen der "Frage" behandeln, die ich habe. Ich kenne die Wörter nicht, sie sind in einer anderen Sprache. Später, meist einige Wochen/Monate/Jahre, begegne ich plötzlich diesen notierten Wörtern und stelle dann fest, dass das Gehörte Hebräisch war/ist (einmal wars auch Lateinisch, die Auflösung dazu konnte ich googeln). Und die Wörter beschreiben dann den Zusammenhang - passen also zur Frage als Antwort. Diese Wörter sind dann welche, die mir vorher nicht begegnet sind. Das war ganz am Anfang, wo ich noch gar keinen Zugriff auf die Deutung und Übersetzung der "Worte" kannte, natürlich sauberer als jetzt, wo ich schon etliches darüber gelesen habe. Aber auch heute habe ich in dieser Sache noch immer genügen saubere "Flüge" in diesem Gebiet ;)

Meinst Du sowas? Hast Du da was, was wir mal ausprobieren können?

@Wingman: Ja das ist schon unangenehm. Bei mir war das aber kein Target und passierte eher nebenher, das ich in ein Gebiet geraten bin, das sehr viel "Strom" freisetzte und mit einem starken, innerlichen Schlag für eine Sekunde ziemlich weh tat.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.02.2012 16:18.

Karsten

-, Männlich

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Beiträge: 283

Re: Mal was exotisches...

von Karsten am 02.02.2012 12:08

Deuten in der Session genannte Daten denn daraufhin, daß es sich bei der Beschreibung überhaupt um einen Delfin handelt?

Wo genau siehst Du übereinstimmungen in den beiden verglichenen Sessiondarstellungen in Deinem Post? Evtl überseh ich da etwas.

Remote Viewing Projekte - Letztes Update: 17. Januar 2012

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Wingman
Gelöschter Benutzer

Re: Mal was exotisches...

von Wingman am 01.02.2012 22:44

Bei der Delfin-Session:

"Finde ein, in Freiheit lebendes, gesundes,
ausgewachsenes Exemplar eines Delphins.
Beschreibe die kognitiven Fähigkeiten und
nehme Kontakt auf."

Bei der "Grey"-Session bekam ich nur Koordinaten. Die Target-Formulierung lief nur im Kopf des Auftraggebers ab, aber wie das genau war, weiß ich gerade nicht mehr.

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Karsten

-, Männlich

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Beiträge: 283

Re: Mal was exotisches...

von Karsten am 31.01.2012 13:15

Klar, ohne Feedback kann nicht festgestellt werden, was geviewt wurde. Ein Foto eines unbekannten Flugobjektes sagt nur aus, um was das Thema ging, nicht was das Ziel beinhaltet. Daher bleibt es philosopischer Natur, ob nun "äußere" Sinneseindrücke oder innere Verarbeitung des eigenen Seins.

Wingman, was genau war das jeweilige Tasking?
Wurde als Target nur eine Idee (Bewußtsein) oder eine Lebensform geviewt? Wie wurde das mutmaßliche Grey™-Bewußtsein getasked?

Remote Viewing Projekte - Letztes Update: 17. Januar 2012

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Wingman
Gelöschter Benutzer

Re: Mal was exotisches...

von Wingman am 31.01.2012 12:20

Nun, ich habe da eine etwas andere Meinung, aber natürlich noch nicht deine Erfahrung. Mal schauen, wie sich das in den nächsten Jahren entwickelt. Ist sowieso am besten, ständig sein Weltbild hinterfragen und aktualisieren zu können.

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Wingman
Gelöschter Benutzer

Re: Abfärben von Zielorten auf den Viewer

von Wingman am 31.01.2012 12:14

Ich habe mal einen Gewitterblitz geviewt. Dabei bekam ich in Stufe 1 einen Schmerz in den Fingern, als würde ich einen elektrischen Weidezaun anfassen. Dann bekam ich in Stufe 2 einen leichten Würgereiz, als ich die Geschmäcker abarbeitete (schmeckte irgendwie metallisch). Die AIs zeugten auch von Schädlichkeit (wie "kann gefährlich werden") bzw. einer gewissen Gefahr des Targets.

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Karsten

-, Männlich

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Beiträge: 283

Re: Abfärben von Zielorten auf den Viewer

von Karsten am 30.01.2012 13:28

Habt Ihr beiden (Kai und Howie) denn bisher nur Fotos geviewt? Wär doch eine Verschwendung des Talents.

Remote Viewing Projekte - Letztes Update: 17. Januar 2012

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Achi

35, Männlich

Beiträge: 19

Re: Abfärben von Zielorten auf den Viewer

von Achi am 30.01.2012 02:40

Hatte vor einigen Tagen eine Pyramide & Sphinx in der Wüste zum viewen.

Was ich meinem Monitor verschwieg: Am Anfang der Session schwitzte ich total.
Plötzlich juckte es mich am Körper (Das kenne ich, wenn es mir heiss wird)
Aber wusste ja nich, was das Target war.

Man muss beobachten, ob es rein zufällig kommt, oder mehrmals.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.01.2012 02:41.

Kai

57, Männlich

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RV-Lehrender

Beiträge: 202

Re: Mal was exotisches...

von Kai am 29.01.2012 17:08

Vorsicht mit Zusammenhängen. Ich würde eher davon ausgehen, das beide Targets "Zusammenhänge menschlichen Geistes" geviewt haben - und nicht den eines Delfins und eines Greys.

Hattet ihr schonmal so eine Skizzen-Symbolik beim Viewen von Bewußtsein?

Ja, ich habe "ganze Ordner voll" von symbolischen Aufzeichnungen, die alle nur von selbst aus der "freien RV-Besprechung" des menschlichen Geistes heraus entstanden sind. Darunter zählen auch Aufzeichnungen zu "Summen", "viel Energie", gelartige Masse die "liebt", leuchtend, auch ein Förderband, Karten über den Weg, Sternenbild,  usw usf.

Aber alles im Bezug AUF den Menschen, ein Wegweiser seiner inneren Welt aus Sicht der "Ewigkeit".

Das meine ich jetzt nicht zu Wingman, sondern insgesamt zu "außerirdischen Zielen": Ich glaube, das die Identifizierung und Wiederholung von "außerirdischen Zielen" nur deswegen vom Viewer so wiedergegeben werden (also man empfindet dann "ein fremdes Wesen"), wenn man die Gebiete der Ewigkeit im Menschen vom Bewußtsein, von seinem ICH, abgetrennt hat. Durch eine maximale Minimierung des eigenen Wesens werden diese "symbolhaften Beschreibungen der Struktur des ewigen Menschen" als Ziele über Außeridische empfunden. Einfach deshalb, weil das Bewußtsein sich einer äußeren Form angeheftet hat und keinen verifizierenden Zugang mehr in die Innenseite empfinden kann. Man kann diese Viewes dann nicht mehr lesen. Und "das Nicht-Lesen-Können" spiegelt sich dann als in der Datensammlung über das Target wieder. Weil man keinen Bezug glaubt und die innere, ewige Seite von sich abgetrennt empfindet.

Daraus ensteht dann eine zeitliche, fremde Betrachtung auf etwas, was eigentlich die innere, ewige Struktur des Nicht-Bewußten des Menschen beschreibt: Plötzlich hat man außeridische Anlagen, UFOs, Technik, Aliens geviewt.

Aber eigentlich ist es das nicht: Diese Anlagen, UFOs, Techniken, Subjekte .... das alles ist die Beschreibung der eigenen Form der inneren Struktur im Bezug zu seiner ewigen Seite. Das heißt, das der Geist mit dieser Art von Sprache über das eigene Sein den Zustand seiner eigenen ewigen Seite und dem Prinzip der "Verbindung" dazu beschreibt - und ein zeitlich orientiertes Bewußtsein, das darüber nicht Bescheid weiß, es abgetrennt vom eigenen Sein liest (und als fremd empfindet).

Diese Ziele werden so beschrieben, weil sie "leer" sind, "meta" oder undingbar. Geist und Außeridische lassen sich kaum über Fotos konsequent verifizieren - also springt das RV automatisch IMMER in die Betrachtung seines eigenen Geistes aus Sicht einer weiteren Seite. Das Nicht-Bewußte lenkt dann automatisch in das Gebiet des Nicht-Bewußten, um über sich selber zu "sprechen". Vielleicht, weil es ein Urprinzip des Nicht-Bewußten im Menschen ist, im Wesentlichen eigentlich etwas über das eigene Dasein zu erfahren.

Deswegen sind solche gesammelten "Symboliken" bei undingbaren Targets immer interessant. Ob diese Aufzeichnungen dann eine beschreibende Qualität besitzen oder nicht - das steht dann auf einem anderen Blatt.





Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.01.2012 17:14.

Kai

57, Männlich

Remote Viewer

RV-Lehrender

Beiträge: 202

Re: Abfärben von Zielorten auf den Viewer

von Kai am 29.01.2012 15:31

@MJ: Ich bedauere zumindest, das Du nicht mehr und länger schreibst. Gerade ältere Menschen brauchen doch den sozialen Anschluß und können so jüngere an ihrer Erfahrung teilhaben lassen. Und solange die Gicht das Tippen zuläßt, sollte man Chancen nutzen. Nicht das es am Ende heißt: Hätte ich nur. Dann ist der Zug abgefahren.   

@Karsten: Wenn ich das nur wüßte. Ich kanns mir nicht erklären. Es ist einfach passiert, wir haben da nix forciert - vielleicht hängt es mit der Art der Vorbereitung ab, in dem Sinne, wie ich Howie an die Sache herangeführt habe - aber selbst das ist nur eine Vermutung (denn ich kann ja nicht mehr feststellen, obs anders nicht eben anders gelaufen wäre); es ist neben einem evtl. angeborenem Talent der einzige, greifbare Punkt in der Sache. Wie MJ schon sagt: Das Ausmaß der Beschäftigung mit dem Gebiet kann zu Besonderheiten führen. Wobei Ausmaß, also "Tiefe", natürlich stets relativ bleibt; ich also nie sagen kann, was denn nun eine "korrekte Tiefe" ist. Das eine gewisse Tiefe in diesem Gebiet ein Schlüssel war, scheint mir sicher. Was interessiert den Menschen und wie interessiert es ihn. Wo ist sein Bindung/Verbindung zu dieser Tiefe, wo sieht er hin? Die Tiefe des Interesses bestimmt dann das Ausmaß.

Ich mag mich nicht in Kategorien sehen, aber vermutlich war mein Einstieg ins RV dem eines "Sensitiven" zuzuordnen, denn ich habe es sehr stark und heftig kennengelernt. Angst habe ich nie gehabt - ich war geschockt, überwältigt und platt, auch schlaflos, körperlich reagierend - aber zugleich auch völlig interessiert; denn ich ahnte, das Panik und Krankheit in diesem Gebiet nur entstehen kann, wenn ich diesen Vorgang von mir wegschiebe, in dem ich ihn auf ein Regelwerk fixiere, den Vorgang vom Mensch-Sein abstraktiere und auf ein Werkzeug für das Außen reduziere - was mich dann abhängig macht von einem absichtlichen Tun und damit eben erst Neurosen und Zerwürfnisse erzeugt. Dieser Vorgang (den RV durch seinen Ablauf sichtbar macht) ist im Menschen, ist mit seinem Sein verbunden, und Zugang zu diesem Teil des Menschen schien für mich die Tiefe, also das Ausmaß der Beschäftigung (Wie und Was), zu sein. Ich versuchte nicht Außen zu sehen (Außen: Was können wir mit RV erreichen, wie Verändern wir die Welt, welche Ziele sind sinnvoll usw usf), sondern Innen (Innen: Was sagt das über mein Sein aus, was ist Geist, wieso ist das möglich, was ist in mir, das ich das kann, wo ist der Sinn in Verbindung zu mir, was ist der Mensch in sich, wo bin ich dabei? Denn: Mit dem Innen ergibt sich das Tun für das Aussen von selbst). Aber ist das alles Bedingung für das, was ich so im Laufe der Zeit über die Erfahrung geschrieben habe? Ich glaube nicht - es bedeutet im Grunde wahrscheinlich nichts - aber es hat sich so getan, und das ist das, was ich als Rahmen drumherum getan habe.

Howie ist ein Glücksfall. Ein Talent? Jemand, der gut Vorbereitet worden ist? Keine Ahnung. Ein Glücksfall eben. Aber vielleicht ist auch die gemeinsame Geschichte ein Grund für seine Qualität. Ich würde es wieder so machen. Vieles haben wir ja gar nicht gefilmt, einiges noch gar nicht "veröffentlicht". Er trifft wirklich gut; er spürt die Persepktive im Bild. Seine Fotos sind fast alle in Reihe getroffen worden. Ich müsste mal meine Ordner durchsuchen (ich hasse das) - aber Howies Sitzungen sind nicht das Ergebnis langen Übens mit vielen Fehlschlägen oder "unscharfen Treffern": Die Treffer sind gleichzeitig seine "ersten Targets" überhaupt. Howie hat quasi vom ersten Target an getroffen - nur in den ersten fünf Targets hat Howie "Angst gehabt" zu Zeichnen, weil RV ihm in diesem Punkt noch unheimlich war. Er musste von mir erst nach und nach überredet werden, seine bis dahin nur schematischen Zeichnungen in Perspektive und Ausdruck der Fotografie zu bringen.

Wir viewen sparsam, machen lange Pausen, viewen dann, wenn wir aufeinander treffen und uns ohne Absprache in meine Küche setzen und einfach beginnen. Es gibt auch Sitzungen mit ihm, wo er "unfreiwillig" spezielle Dinge traf - die dann eher mit der "Halacha" (dem Weg) zusammenhängen, einer Art innere Mystik des Menschen. Aber das sind die unfertigen Gebiete unserer Sitzungen, verifizierbar - aber unfertig.

In meinen Sitzungen habe ich nie (bis auf den Looping und die Spinne) auf das Zielgebiet reagiert - ich habe auf den "Energieaufwand" des RVs selber reagiert; auf den Punkt, wo es "generiert" wird. Ich erlebte Reaktionen der Umgebung auf diesen "Energieaufwand". Auch habe ich öfter mal "durch die Zeit" sehen dürfen; vielleicht deswegen, weil ich ein Was und Wie in Ausmaß und Tiefe als Basis für mein RV hatte. Wer weiß.

Wurmlöcher im Zimmer sehen komisch aus

Howie hat auf Zielgebiete reagiert (er reagiert auch auf "eindringenden Geist") - aber Howie ist eben Howie, und der hat eine ganz eigene Sichtweise und Art mit dem RV umzugehen. Vielleicht kommt es daher. Ein Schnittpunkt in unserer beider Geschichte ist, das wir immer am Sinn und Sein des Menschen interessiert waren. Howie kennt sich sehr gut mit der Astronomie und anhängender Physik aus; er ist präzise und spürt sofort, wenn seine Zeichnung nicht mit dem Foto übereinstimmt. Wahrscheinlich wird er nun, ob meiner Lobeshymnen über ihn, nie mehr treffen - erst recht nicht, wenn andere dabei sind.







Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.01.2012 16:18.
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